Ein Film zum Thema Krieg, der Nationalismus
und Rassismus ins Zentrum der Kritik stellt. Ein Plädoyer gegen Grenzen
und Militarismus weltweit.
Die Bemühungen der diversen Anti-Kriegsbewegungen im ehemaligen Jugoslawien
wurden von der Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert. Der Film stellt
verschiedene AktivistInnen vor.
Es geht um die Opfer des Krieges, also auch um die Situation der Kriegsflüchtlinge
in Deutschland.
Insgesamt hat dieser Krieg einer Militarisierung weltweit Vorschub geleistet.
Für die Friedensgruppen stellt sich somit die Frage, wie eine sinnvolle
Anti-Kriegsarbeit heute aussehen kann.
Ein zentrales Thema der Anti-Kriegsgruppen im ehemaligen Jugoslawien ist die
Öffentlichkeitsarbeit gegen jegliche Form von Nationalismus und Rassismus.
AktivistInnen, die vorgestellt werden:
- Jelena Santic, Gruppe 484, Belgrad
- Zarana Papic, Women Studies, Belgrad
- Helmut Dietrich Forschungsstelle Flucht und Migration, Berlin
- Flüchtlinge aus berliner Flüchtlingsheimen u.a.