
Im Januar 2011 treffen sich Frauen wieder, die vor 10 Jahren im Frauenhaus
Zuflucht gefunden hatten. In der Zwischenzeit haben sie sich alle ein neues
Leben aufgebaut, mit ihren Kindern in einer eigenen Wohnung und einer Arbeit.
Sie haben sich alle aus dem Gewalt- und Abhängigkeitsverhältnis
von ihrem Ex-Mann befreien können und sprechen jetzt rückblickend
über ihren langen, schwierigen Weg.
Die meisten Frauen wussten ursprünglich weder, dass es Frauenhäuser
gibt, noch welche Rechte sie hatten. Sie sahen sich selbst aber auch als
eigenständige, selbstbewusste Frauen...
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Die Regenbogenfabrik in Berlin ist ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschafts-Zentrum. Im März 1981 besetzten um die 30 Frauen, Männer und Kinder ein leerstehendes Wohnhaus und ein ehemaliges Fabrikgelände. Sie wollten bezahlbaren Wohnraum und Platz zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Von Anfang an waren sie im Kiez aktiv: Kino, Kultur und Kinder-Angebote organisierten sie sowohl für sich selbst als auch für die Nachbarschaft...
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Ana S. beschließt nach 3 Jahren unterbezahlter Hausarbeit bei einer
Hamburger Familie, einen angemessenen Arbeitslohn vor Gericht einzuklagen.
Dies, obgleich sie als „illegal“ gilt, weil sie keinen offiziellen
Aufenthaltstitel hat ...
"Ich dachte, ohne Papiere hätte ich keine Chance. Als sie mir
sagten, dass ich auch ohne Papiere mein Recht einfordern kann, war das für
mich ganz neu.
Ich dachte immer, ohne Papiere geht gar nichts. Anfangs war ich sehr nervös.
Jetzt nicht mehr, ich bin viel mutiger geworden. Jetzt sage ich, ich verlange
nur, was mir gehört. Ich erwarte nicht, dass mir jemand etwas schenkt.
Ich verlange nur, was mir zusteht. Es ist der Lohn für meine Arbeit,
die ich bereits geleistet habe." (Ana S.)"
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Was ist feministische Mädchenarbeit und wie hat sie sich entwickelt? Das Mädchenprojekt, Café Pink gibt es jetzt seit 20 Jahren (1990) im Schöneberger Norden in Berlin. Es ist eine alltägliche Anlaufstelle für Mädchen und junge Frauen, um sich zu treffen, neue Ideen auszuprobieren, Anregungen oder auch Unterstützung zu suchen ...
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Das Projekt „Open Space –Open-Mind“ ging mit den Jugendlichen
zusammen der Geschichte der Roma und Sinti nach. Der Film begleitet die
Entstehung des neuen Stückes unter Einbeziehung der Einschätzungen
der Jugendlichen. Zudem richtet sich der Blick auf das Umfeld in Treptow.
Wie ist die Situation in Treptow, welche Hoffnungen oder Befürchtungen
gibt es im Zuge der Veränderungen im Kiez? ...
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Der Film begleitet die Mädchen mit der Theaterregisseurin Tillma
Meyer bei ihrer Arbeit und sammelt die Meilensteine der Stückentstehung,
vom anfänglichen kreativen Chaos bis hin zur Bühnenreife. Sie
singen ihre Lieblingssongs, probieren sich leidenschaftlich auf der Bühne
aus und entwickeln zusammen ihr eigenes Theaterstück.
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Zu den Themen:
- Deutsche Sprachförderung in der Schule
- Schule und Eltern
- Muttersprachen / Kulturen
- Identität / Integration
Der Film lässt SchülerInnen, engagierte Eltern, LehrerInnen und
andere ExpertInnen in eigener Sache zu Wort kommen ...
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Der Film zeigt ein breites Spektrum an Meinungen und Einschätzungen
im Kiez zur Diskussion um das Thema Drogen/Sucht, Perspektiven und Lebensqualität:
von engagierten Eltern ("Mütter ohne Grenzen"), über
SozialarbeiterInnen bis hin zu engagierten AnwohnerInnen. Es gibt keine
einfachen Lösungen.
Der Film kann als ein Einstieg in die Auseinandersetzung genutzt werden.
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Der Film dokumentiert eine Reise von 70 Frauen aus Europa und Nord Amerika, die International Human Rights March of Women die von Dezember 2003 bis Januar 2004 durch Israel und die palästinensischen Gebiete fahren.
Sie besuchen Friedensaktivistinnen auf beiden Seiten der Green Line, die
sich für eine Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden
einsetzen. Die angereisten Frauen sind denkbar unterschiedlich. Sie sind
zwischen 18 und 81 Jahre alt und haben die verschiedensten Motivationen
für ihre Teilnahme. Doch sie alle verbindet der Wunsch, diesen vielschichtigen
Konflikt besser zu verstehen. Drei Wochen lang begleitet der Film die Frauen
in ihren Reisebussen durch Israel und Palästina, mit all ihren Verunsicherungen,
Zweifeln und ihrem Berührtsein ...
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In den Women Videoletters tragen verschiedene Gruppen, Initiativen und
Einzelpersonen aus allen Teilen der Welt ihre Sicht auf Krieg und Globalisierung
zusammen.
Die zweite Ausgabe der Women Videoletters im Januar 2004 erweiterte den
Titel um kritische Blicke auch auf Globalisierung. Die Women Videoletters
wurden bei politischen Aktionen, Festivals und anderen Veranstaltungen gezeigt,
u.a. auf dem World Social Forum in Mumbai im Januar 2005 ...
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Frauen, Transsexuelle und Transvestis aus Lateinamerika sprechen über ihre Situation hier in Deutschland. Da viele von ihnen keinen Aufenthaltsstatus haben, bleibt ihnen neben Putzarbeit die Sexarbeit als Erwerbsmöglichkeit.
Während einige lieber einer anderen Arbeit nachgingen, sind andere
zufrieden mit der Arbeit. Sie wünschen sich aber andere Arbeits- (und
Lebens-) Bedingungen - frei von der Angst vor Kontrollen und vor Denunziation
durch ArbeitgeberInnen, Ehemännern oder Freiern. Sie sprechen von ihren
Erfahrungen mit den Freiern, mit der Polizei und mit den Ausländerbehörden.
Sie diskutieren über ihre Arbeit, über die Rechtlosigkeit und
über Möglichkeiten, der Repression und der Diskriminierung zu
widerstehen ...
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In den Women Videoletters tragen verschiedene Gruppen, Initiativen und
Einzelpersonen aus allen Teilen der Welt ihre Sicht auf Krieg und Globalisierung
zusammen.
Das Projekt Women Videoletters – a Second Text on War entstand bei
einem Treffen von Videoaktivistinnen aus Indien, Deutschland, Mexiko und
der Schweiz im Oktober 2001 in Berlin als feministische Antwort auf die
Berichterstattung der Medien nach dem 11. September ...
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Mädchenwelten „Na ganz normal halt“
Was ist deutsch? Was ist fremd? Was bedeutet Freundschaft? Wo fühle
ich mich zu Hause?
Vier völlig unterschiedliche Mädchen und ihre FreundInnen gehen
diesen Fragen nach. Die jüngsten sind 14, die anderen 17 oder 18 Jahre
alt. Sie selbst oder ihre Eltern kommen teilweise aus anderen Ländern,
aber das ist nicht unbedingt wichtig für ihre Selbstbeschreibung ...
Dokumentarfilm zur Situation von Migrantinnen, die ohne Papiere in Deutschland
leben und hier in Privathaushalten arbeiten.
Fünf Frauen erzählen ihre Geschichten und was es für sie
jeweils bedeutet, hier ohne Papiere zu leben. Sie erzählen von der
ständigen Gefahr, abgeschoben zu werden, von ihrer Arbeit in Privathaushalten
in extremer Abhängigkeit von den ArbeitgeberInnen aber auch von den
Strategien, die sie entwickeln, um sich in dieser Situation zu behaupten ...
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Die Bemühungen der diversen Anti-Kriegsbewegungen im ehemaligen Jugoslawien
wurden von der Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert. Der Film stellt
verschiedene AktivistInnen vor. Es geht um die Opfer des Krieges, also auch
um die Situation der Kriegsflüchtlinge in Deutschland ...
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Film über die Frauen in der Bewegung der Sans Papiers in Frankreich
"Wir sind schon da und wir bleiben da und wir machen weiter" sagt
Madjiguène Cissée, Sprecherin der Organisation illegalisierter
MigrantInnen "Sans Papiers", die für die Rechte der "Papierlosen",
der MigrantInnen ohne rechtlichen Aufenthaltsstatus kämpft. Fünf
Frauen der Sans Papiers erzählen von der Entstehungsgeschichte und
den Hintergründen, von der Organisierung der Frauen innerhalb der Sans
Papiers und ihren wichtigsten Forderungen, z.B. dem eigenständigen
Aufenthaltsrecht für Frauen ...
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Dokumentarfilm über arrangierte Ehen und mutige Mädchen
Siehe außerdem:
www.lasotras.de,
www.womenvideoletters.com