kiezfilme produziert und vertreibt
sozial engagierte, gesellschaftskritische Dokumentarfilme. Inhaltliche Schwerpunkte
von kiezfilme liegen in der Auseinandersetzung mit Migration/ Antirassismus,
Feminismus, und Jugendbildungsarbeit.
kiezfilme bietet die Möglichkeit, die eigene Projektarbeit oder besondere
Events zur Außendarstellung zu dokumentieren, oder darzustellen.
Die Auseinandersetzung im Kiez zum Umgang mit Drogen rund um das Kottbusser
Tor in Berlin Kreuzberg, oder die Entwicklung des Kiezes Berlin Treptow und
ihre Auswirkung auf die KiezbewohnerInnen, oder die Diskussion zum Thema Muttersprache
- deutsche Sprache ist ebenso ein Thema, wie die Arbeits- und Lebensbedingungen
in Deutschland lebender Hausarbeiterinnen ohne legalen Status.
Es sind die Stimmen, Meinungen und Diskussionen die normalerweise nicht in
den Medien auftauchen: Alltags - ExpertInnen in eigener Sache kommen bei kiezfilme
zu Wort.
kiezfilme möchte einen Raum für kritische Auseinandersetzung auf der Graswurzel-Ebene schaffen und zu einer differenzierteren Wahrnehmung von Kiez- und gesellschaftlichen Diskussionen beitragen.
kiezfilme arbeitet mit verschiedenen Projekten und Initiativen, mit NGOs, Jugend- oder Frauenprojekten zusammen und übernimmt, oder begleitet die Erstellung eines Filmes von der Idee bis zur filmischen Umsetzung.